Die 8. Staßfurter Salzfee: Franziska Ackemann

Die Salzstadt Staßfurt freut sich, Franziska Ackemann als 8. Staßfurter Salzfee vorstellen zu dürfen. Die 35-Jährige lebt seit vielen Jahren in Staßfurt. Mit Anfang 20 zog sie in die Salzstadt und hat hier längst ihre Heimat gefunden. „Ich bin nach Staßfurt gekommen und werde hier auch nicht wieder wegziehen“, sagt sie über ihre Verbundenheit mit der Stadt.
Beruflich ist Franziska Ackemann als Lehrerin an der Förderschule „Pestalozzi“ in Staßfurt tätig. In ihrer Freizeit ist sie gern draußen unterwegs und erkundet die Umgebung am liebsten mit dem Fahrrad. Ihre Verbundenheit mit Staßfurt und der Region möchte sie nun auch in ihrem neuen Ehrenamt zum Ausdruck bringen.
Als Salzfee wird Franziska Ackemann die Salzstadt bei Veranstaltungen, Festen und offiziellen Anlässen in Staßfurt sowie überregional repräsentieren. Dabei möchte sie insbesondere auf die Geschichte und die Besonderheiten der Stadt aufmerksam machen und zeigen, was Staßfurt und die Region zu bieten haben.
Auf ihre neue Aufgabe freut sich die 8. Salzfee riesig. Mit Offenheit, Freude und viel persönlichem Engagement möchte sie die Salzstadt zwei Jahre lang als Botschafterin vertreten und bei Begegnungen mit anderen Hoheiten, Gästen und Besucherinnen und Besuchern für Staßfurt werben.
Zu ihren Aufgaben gehören öffentliche Auftritte und die Teilnahme an städtischen Veranstaltungen ebenso wie die Unterstützung bei Maßnahmen zur Außendarstellung der Salzstadt. Franziska Ackemann möchte ihre Amtszeit nutzen, um ihre persönliche Begeisterung für Staßfurt weiterzugeben und möglichst viele Menschen für die Stadt, ihre Geschichte und ihre Menschen zu begeistern.
Die Salzstadt Staßfurt wünscht Franziska Ackemann viel Freude, tolle Begegnungen und eine erlebnisreiche Amtszeit als 8. Staßfurter Salzfee.
Die Entstehung der Salzfee
Die Idee zur Staßfurter Salzfee hatte Burkhard Nimmich im Rahmen der Vorbereitungen zum „Tag der Regionen“. Ein wenig Vorbild war wohl die Calbenser Bollenkönigin, die jährlich beim „Tag der Regionen“ dabei ist. Aber auch andere Städte haben Damen, die ihre Region als Wein- oder Rosenkönigin präsentieren. Und da Staßfurts Geschichte bis heute spürbar vom Salzabbau geprägt ist, lag es nahe, eine „Salzfee“ ins Leben zu rufen.










