Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung

Die Stadt Staßfurt und die evangelische Kirchengemeinde Sankt Petri und Johannis haben am Dienstag, 1. März, gemeinsam mit etwa 120 Bürgerinnen und Bürgern ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine gesetzt.

Während der Friedensandacht in der Sankt-Petri-Kirche auf dem Königsplatz sprachen sich Pfarrer Peter Eichfeld und Oberbürgermeister Sven Wagner gegen die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine aus. Ich danke allen, die in diesen Tagen ein Zeichen gegen diesen Krieg setzen und sich hier in Staßfurt und anderswo zu friedlichen Kundgebungen versammeln. Und ich danke allen, die in diesen Zeiten mit uns einstehen für ein freies und offenes, gerechtes und friedliches Europa“, sagte Oberbürgermeister Sven Wagner.

Mit dem Entzünden von Friedenslichtern wurde anschließend vor der Kirche die Solidarität mit den Menschen in der Ukraine sinnbildlich zum Ausdruck gebracht.

 


Die Stadt Staßfurt hat sich inzwischen mit dem Landrat und den anderen Bürgermeistern über Hilfsaktionen ausgetauscht. Derzeit wird organisiert, dass die Unterstützungsangebote an die richtigen Stellen vermittelt werden.

Die städtischen Wohnungsgesellschaften haben bereits mögliche Kapazitäten zur Unterbringungen von Schutzsuchenden an den Landkreis gemeldet.

Der Salzlandkreis hat darüber hinaus bereits ein Spendenkonto für Flüchtlinge aus der Ukraine eingerichtet: IBAN:DE65 8005 5500 4000 0000 00.

Letzte Änderung am 04.03.2022, 12:22 Uhr

© Janine Sparmann

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